Radiale Stoßwellentherapie

Die Radiale Stoßwellentherapie kann bei Muskel- und Bewegungsschmerzen, welche heutzutage die Volkskrankheit Nr. 1 sind Abhilfe schaffen. Die Schmerzen äußern sich als Kopf-, Nacken-, Schulter-, Arm-, Rücken-, Gelenk- und in den Beinen und werden oft medikamentös unterdrückt. Dennoch nimmt die Zahl der chronisch Schmerzkranken ständig zu. Der herkömmlichen Therapie kann eine Erfolgsrate von ca. 27% attestiert werden. Verblüffende Ergebnisse verspricht die Stoßwellentherapie mit einer möglichen Erfolgsrate von 85%. Auch bei Kalkschulter und Fersensporn sind sehr gute Ergebnisse zu erwarten.

Ursprünglich kommt die Stoßwellentherapie aus der Urologie und wird schon lange zur Zerstörung von Nierensteinen eingesetzt. Neu ist die Behandlung von Trigger (Schmerz) punkten. Es handelt sich dabei um pneumatisch erzeugte akustische Impulse (Stoßwellen), die über ein bewegliches Handstück in den Körper eingeleitet werden und die Schmerzzone erfassen. Man nennt diese Behandlung auch Extrakorporale Stoßwellentherapie — ESWT“. Durch den Einsatz der Stoßwelle können auch die bisher kaum zugänglichen tief sitzenden Trigger einfach und schnell aufgelöst werden. Da die Behandlung sehr schmerzarm ist, kann hier sehr effektiv behandelt werden.

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